Honorarberatung - die Zukunft in der Finanzdienstleistung - bei uns seit über 13 Jahren
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Wissen Sie eigentlich wie es um Ihre Lebens- oder Renten-versicherung steht?

 

  • Auszug aus § 169 VVG - Rückkaufswert einer Versicherung

(6) Der Versicherer kann den nach Absatz 3 berechneten Betrag (anm. Rückkaufswert) angemessen herabsetzen, soweit dies erforderlich ist, um eine Gefährdung der Belange der Versicherungsnehmer, insbesondere durch eine Gefährdung der dauernden Erfüllbarkeit der sich aus den Versicherungsverträgen ergebenden Verpflichtungen, auszuschließen. Die Herabsetzung ist jeweils auf ein Jahr befristet.

  • Auszug aus § 314 VAG - Herabsetzung von Leistungen

Bei Existenzbedrohung muss eine Lebensversicherung keine Leistung erbringen. Dies regelt §314 VAG.

 

Abs 1: …alle Arten von Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden.

 

Abs. 2: …kann die Aufsichtsbehörde, wenn nötig, die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend herabsetzen.

 

…Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Versicherungsentgelte (anm. Beiträge) in der bisherigen Höhe weiter zu zahlen, wird durch die Herabsetzung nicht berührt.

  • Die Reform der Lebensversicherung zum 1.8.2014 und in Teilen zum 1.1.2015

hat den Kunden weitere finanzielle Nachteile beschert.

Eine Gesetzesreform aus 2014 macht den Verbrauchern zu schaffen: Die Auszahlungssummen für Lebensversicherungen sinken - und damit rasseln die Renditen in den Keller. Betroffen sind nicht Neukunden, sondern langjährig Versicherte, deren Altverträge jetzt auslaufen.

Die Reform der Lebensversicherung, die im Sommer 2014 beschlossen wurde, trifft die Kunden deutlich härter als erwartet. Mahnten die meisten Experten im vergangenen Jahr noch, nicht vorschnell zu kündigen und abzuwarten, wird nun klar: Die Versicherer machen großzügig Gebrauch von den neuen Regeln. Kunden, deren Lebensversicher-ung ausläuft oder die ihren Vertrag vorzeitig kündigen, bekommen deutlich geringere Summen ausgezahlt, als ihnen bisher prognostiziert wurden.

Der Grund: Die Versicherer kürzen die Überschussbeteiligung. Sollten die neuen Regeln vor allem kleinen Versicherern in der Niedrigzins-Phase einen Finanzpuffer einräumen, greifen auch die großen Anbieter auf diese Möglichkeit zurück. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, haben unter anderem die R+V, Aachen Münchener, Generali, Debeka, Cosmos und Ergo angekündigt, weniger Geld an ihre Kunden auszuschütten. Weitere werden folgen…

 

Zeit zu handeln - sagen Sie später nicht, Sie hätten es nicht gewusst.

 

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29.11.2017

Finanzstabilitätsrat JP Morgan ist die gefährlichste Bank der Welt

 

Sie ist groß und bestens vernetzt - eine Krise der US-Bank JP Morgan Chase hätte fatale Folgen für das Weltfinanzsystem. Auch die Deutsche Bank zählt laut Regulierern zu den fünf gefährlichsten Banken weltweit.

 

Keine andere Bank ist für die Stabilität des globalen Finanzsystems so wichtig wie JP Morgan Chase - und keine ist so gefährlich wie die US-Bank. Zu dieser Einschätzung kommt der Finanzstabilitätsrat (FSB). In der Liste der 30 global systemrelevanten Banken (G-SIB) ist JP Morgan das einzige Institut in der obersten Kategorie, teilte der FSB in Basel mit. Die US-Großbank muss damit 2,5 Prozentpunkte mehr Kapital vorhalten als eine gewöhnliche Bank. Die bisher als ähnlich wichtig eingestufte US-Bank Citigroup wird nur noch in der zweiten Kategorie geführt, in der ein Kapitalaufschlag von zwei Prozent erforderlich ist. Die Citigroup steht damit in einer Reihe mit der Deutschen Bank, der Bank of America und der britischen HSBC.

Der FSB bewertet die Banken nicht allein nach ihrer Größe, sondern auch nach dem Risiko, das in ihren Geschäften steckt und daran, wie vernetzt sie im Finanzsystem sind. Das ist entscheidend dafür, welche Folgen ihre Schieflage für die ganze Branche und darüber hinaus hätte. Die "G-SIB"-Liste wird einmal jährlich aktualisiert.

Die französische Bank BNP Paribas wurde aus der zweiten in die dritte Kategorie der global systemrelevanten Banken zurückgestuft. Dort finden sich auch drei chinesische Häuser, zwei mehr als vor einem Jahr. Zur ICBC gesellten sich die Bank of China und die China Construction Bank. Groß waren sie immer schon, sie sind nun aber stärker mit dem internationalen Finanzsystem verwoben. Quelle: Spiegel.de

 

28.11.2017

Nachgerechnet: Langfristig machen ETFs das Rennen

 

Passive Produkte liefern über einen längeren Zeitraum durchweg bessere Ergebnisse als aktive Fonds, zeigt eine Auswertung von Morningstar. Grund dafür sind vor allem ihre niedrigen Gebühren.

 

Obwohl die Manager herkömmlicher Fonds laut einer Studie der Ratingagentur Scope jüngst wieder Boden gutmachen konnten: Auf lange Sicht erzielen Anleger mit börsengehandelten Indexfonds höhere Renditen als mit aktiv verwalteten Produkten, zeigt eine Berechnung der Fondsratingagentur Morningstar, über die Bloomberg berichtet. Aktive Fonds hinken ETFs auf Sicht von zwei Jahren deutlich hinterher – sogar dann, wenn sie ihren Vergleichsindex in diesem Zeitraum überwiegend geschlagen haben. Grund: Die durchweg niedrigeren Gebühren der ETFs machten über alle Strategien und Anlageregionen hinweg den Unterschied.

Unter den aktiv verwalteten Aktienfonds hatten es Standardwerte-Produkte mit Growth-Fokus am schwersten. Nach 15 Jahren hatten es gerade einmal sieben Prozent der Fonds geschafft, sowohl zu überleben als auch ihre passiv investierenden Pendants zu schlagen. Besonders gut entwickelten sich im Vergleich aktiv investierende Rentenfonds. Auch sie blieben aber langfristig hinter Anleihe-ETFs zurück.

 

ETF-Boom ist nicht zu stoppen


Angesichts niedrigerer Gebühren und besserer Performance ist es kaum verwunderlich, dass immer mehr Anleger in ETFs statt in aktiv verwaltete Fonds investieren. In den USA flossen in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 700 Milliarden US-Dollar in passive Produkte, zeigen Zahlen von Morningstar. Im selben Zeitraum zogen Anleger 214 Milliarden Dollar aus aktiven Fonds ab. Für die Studie hat Morningstar rund 3.500 aktive und passive US-Fonds mit einem Volumen von zusammengenommen rund zehn Billionen Dollar ausgewertet. Das entspricht rund 60 Prozent des Marktes. (fp)  Quelle:  www.fondsprofessionell.de

Honorarberater machen sich bezahlt

 

Individuelle Beratungen unabhängig von Fremdinteressen und Provisionseinnahmen bieten Honorarberater an. Der ETF-Anbieter

Vanguard hat in einer Studie den Mehrwert für Anleger und Alphaquellen ermittelt. So unterstützt der Honorarberater den Anleger bei der Asset-Allokation. Das führt – konservativ gerechnet – zu einem durchschnittlichen Mehrertrag von bis zu 0,75 Prozent. Hinzu kommt die Beratung zur Kostenstruktur. Anleger sparen so im Schnitt 0,45 Prozent Kosten pro Jahr. Zudem erfolgt ein jährliches Rebalancing, also ein regelmäßiges Anpassen an das gewählte Risikoprofil. Der Mehrwert wird mit 0,35 Prozent per annum berechnet. Die steuereffiziente Ausrichtung schlägt dabei mit bis zu 0,7 Prozent zu Buche. Der größte Anlegernutzen ergibt sich laut Vanguard jedoch durch die Vermeidung von Anlagefehlern. Dadurch wird im Schnitt eine Überrendite von 1,5 Prozent erzielt. Insgesamt ergibt sich so ein jährlicher Renditeaufschlag von drei Prozent!

 

Quelle: EXtra-Magazin 6/2016

Titel der Bild-Zeitung vom 2. November 2016

 

...aktuell wird Versicherungskunden, die schon längere Zeit Lebensversicherungen bei ihrem Unternehmen haben angeboten, diese ohne Abzug von Stornokosten zu kündigen! Hallo!? Das haben doch auch schon die Bausparkassen praktiziert! Kunden sollen die für die Versicherungen und Bausparkassen teuren Verträge kündigen, aber dafür natürlich ohne Stornogebühren. Der helle Wahnsinn. Es wird wohl auch für die Versicherer immer schwerer für Ihre Kunden ordentliche Renditen zu erwirtschaften! Nur gut, dass es Alternativen gibt.

Zeit aufzuwachen ! ! !

Banken setzen auf Versicherungsvertrieb

Mit den wegfallenden Zinserträgen müssen sich Geldhäuser arrangieren. Deshalb bemühen sie sich nun stärker um Provisionen von Versicherern.

Quelle: FAZ-net vom 04.11.2016, von Philipp Krohn

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